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Begegnung der 5.Art                   von Dieter Roeskens

 

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Neue Wege entstehen, indem man sie geht
Neue Wege entstehen, indem man sie geht

4. Etappe Deutschlandtour: Herdorf - Lippe

Oder: Beaglepfoten und Ameisen

Ausgangspunkt der Etappe am Marktplatz in Herdorf

Ausgangspunkt dieser Etappe ist der Markplatz in Herdorf. Von hier geht es über den Rauten-/5-er/bzw. X-Weg Richtung Hohenseelbachkopf. Alternativ kann auch der Druidensteig genutzt werden. Im Wald ist hierbei zu beachten, dass man am ersten Wegekreuz den linken Weg folgen muss (die Kennzeichnung ist sehr schlecht zu sehen).

 

Auf den Rückweg kann man hier über Daaden wandern. Dies ist jedoch aufgrund der Mehrkilometer nicht zu empfehlen. Wir sind aus diesem Grund den Weg mit kleinen Abweichungen zurück gewandert.

Biergarten am Ausgangspunkt

Am Ausgangspunkt gibt es einen Biergarten, hier kann ich evtl. nach der Rückkehr etwas Wasser bekommen. Auf der heutigen Wanderung soll es ja nicht viele Möglichkeiten zum Trinken für uns Hunde geben.

Das Kreuz "auf der Ley"

Nun geht es zu Beginn stetig den Berg hinauf. Kurz bevor man in den Waldrand erreicht, kann man auf der gegenüberliegenden Seite das schon beschriebene Kreuz "auf der Ley" erkennen.

Auch diese kleine Kapelle hat eine traurige Geschichte. Worum es hier geht, kann man auf dem Schild vor der Kapelle lesen. Man folgt dann den Weg. Kurz darauf sollte man aufpassen, dass man den richtigen Weg wählt. Es geht dann links herum in Richtung Hohenseelbachskopf oder auch "Köppel", wie er im Volksmund genannt wird.

Hohenseelbachskopf oder "Köppel" - Bedeutung und Geschichte

Die Wanderung führte uns weiter auf dem "Höhenweg" nach Lippe. 

Im Bereich des Naturschutzgebiet Atzelnhardt gibt es auch ein Gedenkkreuz für die Opfer eines Flugzeugabsturzes mit acht Todesopfern und zwei Überlebenden. Die Geschichte hierzu ist auch unter diesem Link nachzulesen.

Kurz darauf kommt man zu den Trödelsteinen. Ein kleiner Tipp von mir: (die Zweibeiner hätten das fast übersehen, aber ich zeigte ihnen den Weg!) Rechts von der Bank geht ein kleiner Weg zur Spitze der Trödelsteine. Von dort hat man einen guten Blick.  

Auch hier gibt es eine kleine sagenhafte Geschichte. Nachzulesen unter diesem Link!

Ich wollte eigentlich diesen kleinen Pfad gehen. Dann wäre ich diesen Massen von Kleintieren aus dem Weg gegangen. Die links und rechts in riesigen Haufen leben.

Das sind die Haufen mit den kleinen Monstern

Es ist schon fies, wenn man als Beagle unerwartet auf eine Ameisenstraße kommt. Das ist mir passiert. Ich habe ja keine Schuhe an, wie die Zweibeiner. Außerdem hatte ich noch mindestens 25 KM vor mir. Obwohl diese kleinen Monster auch in der Homöopathie für Hunde eingesetzt werden, kann ich gerne darauf verzichten. Es wird für folgende Unpässlichkeiten eingesetzt: Konstititionsmittel, rheumatisch-allergische Veranlagung, harnsaure Diathese, Umstimmungs-u.Regenerationsmittel, schlaffes Bindegewebe! Aber ich habe nichts von diesen typischen Hundeerkrankungen, und die Dosis war höher als in den obigen Anwendungen. Ich wechselte also generell die Wegseite, wenn mir eine solche fiese Kreatur begegnete. Außerdem musste ich mir immer wieder die Pfoten lecken. Hier habe ich auch noch einen Tipp für Freunde unserer Gattung: Schon unterwegs kannst du die Tatzen ab und an untersuchen und von Sachen befreien, die da nicht hingehören. Im Winter kann das auch Schnee oder Eis sein. Zurück zu Hause, beginnt dann das eigentliche Pflegeprogramm (vor allem im Winter). Mit klarem Wasser werden die Pfoten gesäubert und anschließend gut getrocknet. Dabei kannst du die Ballen auf Risse, Trockenheit oder Verletzungen kontrollieren. Zu guter Letzt werden die Pfötchen gefettet. So bleiben die Ballen weich, und der pflegende Schutzfilm wird erhalten. Außerdem tut diese kleine Massage nicht nur mir, sondern auch unserer Bindung gut!

Über das NSG Mückewies ging es weiter nach Lippe. Hier waren am Wegesrand wunderschöne Kastanienbäume in Blüte zu sehen. Hier lohnt es sich bestimmt im Herbst vorbeizukommen.

Hier am Endpunkt in Lippe ist die einzige Möglichkeit frisches Bachwasser zu trinken. Dies ist ein großer Nachteil der Strecke. Daher empfiehlt es sich für die Zweibeiner genügend Trinken für uns mit zu nehmen. 

Auf dem Rückweg kann man ab dem Hohenseelbachskopf den Weg ein bisschen abändern, indem man den Druidensteig nimmt. Ein Abstecher zum Steinbruch Mahlscheid mit dem Silbersee lohnt sich. Auch an der Blauen Halde und dem "Auge Gottes" kommt man vorbei! 

Flensburg - Gotthard - Genua

Die Etappe Herdorf - Lippe  haben wir auch geschafft - nur noch 1797 KM

 

 

 Gesamtstrecke ca. 36 KM

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